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 Rückrufservice
Die Kommune übernimmt im Regelwerk des Verpackungsgesetzes eine ganz entscheidende Rolle. Als Bindeglied zwischen den Bürgern und den Dualen Systemen bestimmt sie das Sammelsystem vor Ort und gewährleistet damit eine bürgerfreundliche Umsetzung der Erfassung von Verkaufsverpackungen in der Kommune.

Als Teil der Abfallwirtschaft berät und informiert sie die die Bürger. Durch die Öffentlichkeitsarbeit wird die Basis für die getrennte Erfassung von Verkaufsverpackungen gelegt.

Das neue Verpackungsgesetz stärkt die Position der Kommune gegenüber den Dualen Systemen. Diese neue Rolle ist eine historische Chance, die optimal genutzt werden sollte. Zahlreiche Aufgaben sind hierbei zu bewältigen.
Ihre wesentlichen Aufgaben
add remove die Abstimmungsvereinbarung
Die Abstimmungsvereinbarung regelt auf welcher Art und Weise die Bürger ihre Verkaufsverpackungen entsorgen können. Neben den ökologischen Anforderungen steht das „Bürgerwohl“ im Vordergrund.

Ganz neu ist, dass die Kommune Vorgaben für die Erfassung der gelben Säcke oder gelben Tonnen machen können. Hierbei kann das Erfassungssystem (gelber Sack/gelbe Tonne; Entsorgungsintervall; …) vorgegeben werden (Stichwort: Rahmenvorgabe).

Alle Abstimmungsvereinbarungen verlieren zum 31. Dezember 2020 ihre Gültigkeit, so dass eine Handlung zwingend erforderlich ist.
add remove die Abfallberatung und Bereitstellung von Stellflächen
Die Abfallberatung gehört zu den Aufgabenbereichen der Kommune gegenüber den Bürgern. Kompetente Mitarbeiter kümmern sich dabei um die Belange und Beschwerden der Bürger.

Die Kosten für diesen Service müssen die Dualen Systeme übernehmen. Gleiches gilt für die Bereitstellung und Sauberhaltung von Stellflächen für Sammelbehälter (wie beispielsweise Glas und Papier).

Wurden bisher die jeweiligen Kosten auf Basis einer pauschalieren Tabelle berechnet (galt im Grundsatz für alle Vertragsgebiete der Bundesrepublik) , bleibt abzuwarten, ob diese Tabelle durch individuelle Nachweise der einzelnen Kommunen ersetzt wird.
add remove die Altpapiererfassung
Der überwiegende Teil der gesammelten Altpapiermengen bestehen aus grafischen Papieren (Zeitungen, Zeitschriften, …). Für diese Mengen sind die Kommunen zuständig.

In der Praxis erfolgt mit der Erfassung der grafischen Papier auch die Erfassung von Verkaufsverpackungen aus Papier. Dieses erfordert allerdings eine Zusammenarbeit mit den Dualen Systemen.

Ganz neu ist mit dem Verpackungsgesetz, dass die Dualen Systeme die Übergabe ihres Anteiles an der Altpapiersammlung einfordern können. Die Verwertungserlöse gehen damit für den Bürger verloren.

Die Art und Weise der Zusammenarbeit mit den Dualen Systemen muss damit neu formuliert werden.
Das kann die
für Sie tun
Die JSBeratung begleitet Sie bei der Umsetzung Ihrer Aufgaben. Wir beraten Sie nicht nur, sondern prüfen vor Ort bei Ihren Bürgern, wie Sie optimal die Verpackungserfassung organisieren sollten, um einen möglichst hohen Service für den Bürger zu erreichen und die politischen Vorgaben Ihrer Kommunalvertreter umzusetzen.

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung der Gremienvorlagen und stellen das „Für“ und „Wider“ gegenüber. Wir positionieren Sie für die Gespräche mit den Dualen Systemen und begleiten dieses, soweit Sie dieses wünschen.

Nutzen Sie die „historische“ Chance des Verpackungsgesetzes.
Jan Söllig
Tel.: 09153/9703043
Handy: 0152/32711673
jan.soellig@jsberatung.com
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